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Demos
Ialysos
IXIX, IALYSOS, FILERIMOS, TRIS
Ialysos (oder Trianda), die Heimat des ruhmreichen Olympioniken
Diagoras, liegt an der von den starken Südwinden abgeschirmten gleichnamigen
Bucht. Der prähellenistische Name der Siedlung bezeugt ihre lange
Geschichte. Minoer waren die Ersten die sich an dieser vorteilhaften
Stelle niederließen; auf sie folgten mykenische Handelsleute, die
hier eine prächtige Stadt erbauten. Später beherrschten die dorischen
Bewohner von Ialysos den gesamten Norden der Insel und schufen damit
den mächtigsten Stadtstaat auf Rhodos. Die antike Akropolis auf
dem Filerimos-Hügel wurde sowohl von den Byzantinern als auch von
den Kreuzrittern verwendet. Heute ist der Demos Ialysos ein besonders
beliebtes, kosmopolitisches Urlaubszentrum. Die modernen Hotelkomplexe
in Ixia und Trianda Heißen rund ums Jahr Tausende von Besuchern
willkommen, die in Rhodos ihren Urlaub verbringen an Konferenzen
teilnehmen oder ihren Geschäften nachgehen. An den gut organisierten
Stränden kann man sich ausgiebig am Meer und an der Sonne freuen
und sich mit einer Vielzahl verschiedener Wassersportarten die Zeit
vertreiben. Aber jeden Geschmack. Hier verbindet sich die traditionelle
griechische Gastfreundschaft. Hier verbindet sich die traditionelle
griechische zahlenreichen antiken Stätten. Auf dem bewaldeten Filerimos-Hügel
kann man das Kloster der Gottesmutter und die Überreste der antiken
Akropolis besichtigen und die Schönheit der umliegenden Landschaften
bewundern. Von hier aus bietet sich ein atemberaubender Blick über
die Westküste aufs herrlich blaue Meer. Von besonderem Interesse
sind die klassizistischen Herrenhäuser, die byzantinen Kirchen und
Kapellen, und die Burgen aus der Ritterzeit, auf die man hier allenthalben
stößt. |
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Bucht von Ialysos und Ixia
Mit ihrem türkisblauen Wasser, dem unendlichen, gut organisierten
Badestrand, dem angenehm kühlen Klima im Sommer und milden Temperaturen
im Winter, mit zahlreichen großen Hotelanlagen und vielen freundlichen
kleineren Hotels, sowie einer Vielhzahl von Geschäften und Lokalen
aller Art gehört die Bucht von Ialysos und Ixia zu den beliebtesten
Urlaubszielen auf Rhodos. Dank der idealen Bedingungen werden hier
oft große Windsurf-Bewerbe ausgetragen.
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Kirche zu St. Nikolaos
In Ialysos,
einem lebendigen Ort mit reichem kulturellen Erbe, sollte man
unbedingt die byzantine Kirche zu St. Nikolaos mit ihren kunstvllen
Wndmalereine aus dem 15. Jahrhundert besuchen.
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Reiten
im Gebiet von Trisa
Reiten im waldreichen Gebiet von Tris, in der Nähe
der Hotelanlagen von Ialysos. Genießen Sie einen Ausritt unter der
fachkundigen Führung geschulter Reitlehrer.
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Filerimos-Hgelsü
Über den Kreuzweg gelangt der Besucher zum höchsten Punkt des Filerimos-Hügels.
Hier befindet sich das Aussichtskreuz, von dem aus sich ein atemberaubender
Blick über die Bucht von Ialysos und die Ebene von Maritsa bietet.
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Ikone
der Gottesmutter
Im Jahr 1523
fiel die Insel Rhodos in die Hände der ottomanischen Türken. Als
die Kreuzritter die Insel verließen, nahmen sie auch die wundertätige
Ikone der Gottesmutter aus dem Kloster Filerimos mit.
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Wandgemälde
im Kloster Filerimos
Bild Wandgemälde im Kloster Filerimos. Die Titter
des Johanniterordens stammten aus adeligen Familien in ganz Europa.
Trotz ihrer militärischen Aktivitäten waren sie Mönchen, die den
Eid des Zölibats, des Glaubens und der Armut leisteten.
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Kloster
der Gottesmutter
Auf dem bewaldeten
Filerimos-Hügel befand sich in der Antike die Akrobolis von Ialysos
mit dem Tempel der Athene Polias. Auch in byzantiner Zeit wurden
die Bauten als Festung benutzt, und im 13. Jahrhundert errichtet
man das Kloster der Gottesmuter. In der Ritterzeit wurde das Kloster
von Katholischen Mönchen bewohnt und erweitert und gelangte zu großem
Ruhm. Heute sind hier noch die Reste der antiken Akropolis und das
von den Italienern renovierte Kloster zu sehen.
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Haus
im neokassizistischen Stil
Im Gebiet um Ialysos findet man herrliche Herrenhäuser im neoklassizistischen
Stil, die einst von wohlhabenden rhodischen Handelsleuten und
später von italienischen Offizieren bewohnt wurden.
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